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THEMENWELT TRAUMA

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Text: © Schenk

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TRAUMA-BEWÄLTIGUNG AUF SPIRITUELLEM WEG

TRAUMA-BEWÄLTIGUNG AUF SPIRITUELLEM WEG

Mit einer uralten spirituellen Methode ist es möglich, persönliche Problematiken zu lösen und positive Veranlagungen, die in jedem Menschen stecken, wieder zu aktivieren. Ebenso können auch sehr alte, karmische oder auch fremdbestimmte Traumen, zum Beispiel Generationsthemen nachhaltig gelöst werden.

Die 2 Punkt Methode aus dem traditionellen HUNA verbindet reine Lebensenergie mit JEDEM Problem und regt Transformation & Selbstheilung an.

Voraussetzung für eine Heilung auf spirituellem Weg ist, sich wirklich auf sich selbst einzulassen und den Fluss nicht zu stoppen.

Man sollte sich vorher bewusst sein, dass man wirklich den für sich richtigen Weg einschlägt, der einen in die vollständige Heilung bringt. Dies beinhaltet auch, dass wahrscheinlich dein ganzes Leben noch einmal auf den Kopf gestellt wird.

Spirituelle Trauma-Bewältigung geht nicht von heute auf morgen. Sie ist ein erfüllender ubd interessanter Weg. Man begibt sich auf eine Reise zu seinem eigenen Kern. Man holt das Positive aus sich heraus und löst somit alte Traumata auf, sodass sie nicht mehr im Wege stehen können. Danach werden sie nicht mehr als zukunftsbehindernd empfunden, sondern als lehrreich Erlebtes, dass einen zu dem gemacht hat, was man ist. Wenn man bisher empfunden hat, dass man durch sein Trauma fürs ganze restliche Leben benachteiligt ist, empfindet man nachher das Erlebte zwar auch als schrecklich, aber, da es nun ja geheilt ist, merkt man, dass man genau dadurch einen erweiterten Horizont und eine immense mentale Stärke erlangt hat, die durchaus sehr positiv für die Erreichung der ganz persönlichen Wünsche und Ziele ist.

Auf dem Weg dahin durchlebt man alle möglichen Gefühlszustände, die aber immer schlussendlich als erleichternd, befreiend, glücklich, … usw. empfunden werden. Dies ist auch der Fall, wenn schlimme Szenen noch einmal auftauchen. Wichtig dabei ist nur, dass man eine kompetente Vertrauensperson hat, die einen begleitet. Das Tempo bestimmst du selbst. Oft sitzt traumatisch Erlebtes im Unterbewusstsein. Wenn ein Mensch traumatisiert ist, und das Erlebnis nicht verkraften kann ohne den Verstand zu verlieren, legt das Gehirn einen Schalter um, und verfrachtet dieses Erlebnis ins Unterbewusstsein. Erst wenn der Mensch stark genug und bereit ist, dieses zu verarbeiten, sodass es sich dann auflösen kann, kommt es wieder ins Bewusstsein. Die Dauer bis es soweit ist, hängt immer individuell von der Person ab.

Der Schlüssel zur Heilung liegt darin, das ursprüngliche Trauma noch einmal durchzugehen und es erneut zu durchleben, ihm leidenschaftlich und vorbehaltlos zu begegnen und es zu einer Lösung zu führen. Auf diese Weise wird das festgefahrene Verhaltensmuster gesprengt, die Blockade löst sich auf - und dann kann die Lebensenergie wieder frei fließen. 

Strephon K. Williams

Nach HUNA wird man zuerst dahingehend geführt, dass man wieder sich selbst, seiner Wünsche, seiner Träume und seiner Stärken bewusst wird. Man wird nicht manipuliert, sondern es werden lediglich die Wünsche deiner Seele und deine Selbstheilungskräfte aktiviert. Das hat zur Folge, dass das Urvertrauen in sich selbst wieder stark wird. Erst dann beginnt der Weg. Die Philosophie der Kahunas geht davon aus, dass wenn es dem Menschen gut geht, sich alles Negative, das einem auf seinem Weg zur inneren Zufriedenheit behindert hat, sich von selbst auflöst. Oft lassen traumatisierte Menschen keinerlei Gefühle zu, die sie verletzen könnten. Das war zum Zeitpunkt des Traumas wahrscheinlich auch wichtig, aber in weiterer Folge führt es dazu, dass man eine latent, negative Einstellung zum Leben hat, verhärtet und krank wird. Man hat keine Wünsche, keine wirklich tiefen Gefühle und funktioniert. Aber man lebt nicht.

Auf dem Weg der Heilung findet man Stück für Stück wieder zu sich selbst. Man merkt, wie gut es einem tut. Man verabschiedet sich automatisch von schmerzhaften Dingen und Dingen die einem nicht gut tun, weil die Seele wieder das Wort ergreift. Man begreift, dass man mit dieser Einstellung Menschen anzieht, die zur eigenen Ideologie passen, die Tore zu dem Beruf geöffnet werden, der einem Erfüllung gibt, … usw. Und man begreift, dass diese Dinge alle von selbst passieren, ohne dass man sich anstrengen muss. Genauso wie damals das Trauma ohne eigenes Zutun passiert ist, kommt auch die Zeit des Genusses, wenn man bereit ist, diese zuzulassen und die Vergangenheit loszulassen. Man braucht sie nicht zu vergessen, das geht auch gar nicht, denn sie gehört zu einem. Aber man kann sie in Freundschaft verabschieden und gehen lassen.

Wahre Lehrer sind wie Brücken. Sie fordern ihre Schüler auf, sie zu überqueren, und wenn sie ihnen den Übergang erleichtert haben, stürzen sie freudig in sich zusammen und ermutigen ihre Schüler, sich ihre eigenen Brücken zu bauen. 

Nikolas Kanzantzakis

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